Aus dem Vereinsgeschehen im Jahr:

20.08.2021Festtagsbrief zu den Hohen Festtagen 5781/82

Festtagsbrief 2021Festtagsbrief 2021
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auch im Jahr 2021 möchten wir Ihnen und Ihren Familien und Freunden wie in jedem Jahr unsere herzlichsten Grüße und die besten Wünsche zu den Hohen Festtagen 5781/82 senden: Zum Neujahrstag Rosch HaSchana am 7. und 8. September, zum Yom Kippur Fest am 16. September und zu Sukkoth vom 21. bis 27. September. Wir wünschen Ihnen gesegnete Festtage!

Gleichzeitig soll dieser Brief Ihnen einen kleinen Einblick in die Arbeit des Deutsch-Israelischen Freundeskreises in Neuwied geben.

Das vergangene Jahr stand in Deutschland - wie sicherlich auch bei Ihnen in Israel - ganz im Zeichen der Corona Pandemie. Viele unsere Aktivitäten konnten gar nicht, eingeschränkt oder nur online durchgeführt werden. Wann wir wieder die Möglichkeit haben werden, unsere Freunde aus Drom HaSharon wiederzusehen, ist schwer zu sagen. Umso wichtiger wird es sein, die Kontakte in diesen Zeiten aufrecht zu erhalten.

Unter den folgenden Links finden Sie die deutsche und die englische Fassung des Festtagsbriefes.

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25.05.2021Mahnwache am Engel der Kulturen

Begrüßung zur Mahnwache
Pfarrer Werner Zupp eröffnet die Mahnwache

In Sorge um die Menschen in Israel und Palästina - gegen jeden Antisemitismus in Deutschland

Der Deutsch-Israelische Freundeskreis und der Arbeitskreis Palästina der Lokalen Agenda in Stadt und Kreis Neuwied riefen gemeinsam mit EIRENE Internationaler Christlicher Friedensdienst und Amnesty International, Gruppe Neuwied zu einer Mahnwache am Dienstag 25. Mai um 17 Uhr an der Bodenintarsie des Engels der Kulturen auf (Ecke Engerser Straße / Mittelstraße).

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Mosaik am Engel der Kulturen

Die Initiatoren wollen mit dieser Aktion ein Zeichen der Anteilnahme mit den Partnern im israelischen Drom Hasharon und den Menschen in der palästinensischen Stadt Surif setzen, mit der die Stadt Neuwied derzeit ein Projekt in der Corona-Pandemie organisiert. Mit dieser Veranstaltung sollte ihre Sehnsucht nach Sicherheit, Recht und Freiheit unterstützt werden. Zugleich wurden alle Versuche hierzulande verurteilt, den Nahostkonflikt für religiöse Feindbilder und für antisemitische Hetze gegen Mitmenschen jüdischen Glaubens zu missbrauchen

Der Deutsch-Israelische Freundeskreis und der Arbeitskreis Palästina hoffen nach der Corona-Pandemie durch Bürgerbegegnungen auch künftig ihren Teil zur Verständigung beitragen zu können. Es nahmen ca. 80 Personen unter Corona-Bedingungen teil. Es war eine ruhige, ca. halbstündige Veranstaltung mit Geigenbegleitung. Dem Anlass entsprechend konnte man ein Teelicht (im schützenden Glas) mitbringen.

Begrüßungsrede zur Mahnwache lesen...

Ansprache von Josef Freise zur Mahnwache lesen...

26.04.2021Gedenktafel für Carl Einstein

Gedenktafel für Carl Einstein
Anbringung der Gedenktafel für Carl Einstein an der Stelle, an der sein Geburtshaus stand.
Foto: Jörg Niebergall

Am Montag den 26.4.2021 wurde von Rolf Wüst vom Deutsch-Israelischen Freundeskreis und dem Schriftsteller Hermann Spix aus Neuwied im Beisein von Thorsten Fuchs, dem Leiter der Food Akademie, eine Gedenktafel an den in an den in Neuwied fast vergessenen, aber bedeutenden jüdischen Romancier und Essayisten Carl Einstein angebracht.

Die Tafel wurde von Dr. Eva Weissweiler, Schriftstellerin aus Köln und ihrem Mann, dem Bildhauer Prof. Klaus Kammerichs gesponsert. Ein Brief von Dr. Weissmüller mit einem kurzen Einstein-Text wurde dabei verlesen. Die Initiatoren möchen mit dieser Tafel dazu beitragen, dass die historische Bedeutung Neuwieds über Sonntagsreden hinaus im Stadtbild sichtbar wird.

Carl Einstein wurde als Sohn von Sophie und Daniel Einstein am 26. April 1885 in der Neuwieder Friedrichstraße, sehr wahrscheinlich im Gebäude der Herrnhuter Brüdergemeine, heute food akademie, geboren.

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